Verpeilhütte

Die Hütte wurde 1906 erbaut und in den Jahren 1959 und 1965 erweitert.
Sie verfügt über 42 Lager.
Ein Winterraum ist NICHT vorhanden.

So schmecken die Berge

Die Verpeilhütte wurde 2009 vom DAV mit dem Prädikat
„So schmecken die Berge“ ausgezeichnet.

Die Verpeilhütte liegt in einem der schönsten Hochtäler Österreichs umgeben von einem sehr alten Zirbenwald. Die relativ leichte Erreichbarkeit und die Lage der Hütte macht sie zu einem idealen Stützpunkt für Familien mit Kindern.

Aber auch der ambitionierte Bergsteiger, Kletterer und Wanderer findet in der näheren Umgebung der Hütte seine lohnenden Ziele. Idealer Stützpunkt auch für Variantengeher des Weitwanderwegs E5.

 

Lage: Im hinteren Verpeiltal unterhalb des Schwabenkopfs.
Anfahrt: Über Landeck, Prutz ins Kaunertal und bis Feichten fahren.
Zustieg: Von Feichten auf bezeichnetem Fahr-Weg in 2 1/2 Std.
Vom Parkplatz an der Verpeilalm
Über den „Alten Verpeilweg“ zur Hütte
Öffnungszeiten: Bewirtet Anfang Juni bis Mitte September (Bei guter Witterung auch länger)
Übergänge: Über das Madatschjoch versichert (Gletscher) zur Kaunergrathütte
Über das Verpeiljoch versichert (Gletscherreste) ins Pitztal
Touren: Klettern Verpeilturm und Verpeilnase,
Gsallkopf, Hochrinnegg, Madatschkopf, Madatschtürme, Mooskopf, Rofelewand, Schwabenkopf, Schweikert, Sonnenkögel, Verpeilspitze, Waze
Rundtour über die Frankfurter Hütten, Die Kaunergratvariante zum E 5 bzw. Via Alpina, Pitztaler Runde - von Hütte zu Hütte
Karte und Führer:  AV-Karte: 1:25000; Nr 30/3 Kaunergrat
AV-Führer: Ötztaler Alpen, Bergverlag Rudolf Rother München
ISBN-13: 9783763311231

 

Hüttenschließung wegen Generalsanierung

Wegen der anstehenden Generalsanierung ist die Verpeilhütte ab dem 28.08.2017 geschlossen und öffnet im Jahr 2018 voraussichtlich erst am 01.07.2018.

Wir bitten um Euer Verständnis.